Routinekontrollen und Operationen ab dem 27.4.2020 wieder möglich

Liebe Patientinnen,

ab dem 27.4.2020 dürfen unter strenger Einhaltung der Hygienerichtlinien auch Routinekontrollen in der Praxis wieder gemacht werden. Auch alle Operationen können unter Einhaltung bestimmter Bedingungen wieder an den Spitälern durchgeführt werden.

Die Vorgabe des Gesundheitsdepartementes bzgl. der Hygienerichtlinien bedeutet, dass ich während der gesamten Zeit Ihrer Konsultation eine Hygienemaske tragen werde. Zusätzlich werden die Termine möglichst kurz gehalten, eine regelmässige gründliche Desinfektion durchgeführt und die Einhaltung der Abstandsregeln auch im Wartezimmer kontrolliert.  Die Anzahl der Konsultationen wird reduziert, um eine Ansammlung von Menschen möglichst zu vermeiden. Die sorgfältige und regelmässige Händehygiene versteht sich von selbst.

Weil bei einer körperlichen Untersuchung naturgemäss eine Distanz von 2 m nicht eingehalten werden kann, wird den Patientinnen während dieser Zeit empfohlen eine Maske/einen Mundschutz zu tragen. Ich muss sie darauf hinweisen und diesen Hinweis dokumentieren.

Risikopatientinnen (Alter über 65 Jahre, Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit,  Herz-Kreislauferkrankungen oder Menschen mit einem geschwächten Immunsystem) sollten weiter eher keine Routinekontrolle wahrnehmen. 

Gerne biete ich Ihnen aber an, dass wir per Telefon ein Gespräch vereinbaren. Wenn ein Besuch in meiner Praxis notwendig ist, dann sind diese Frauen angehalten, während der gesamten Zeit eine Maske zu tragen.

Die Masken müssen mitgebracht werden, da in den Praxen Hygienemasken nicht unbegrenzt, sondern nur für den Eigenbedarf zur Verfügung stehen.

Wir alle hoffen, dass wir sehr bald wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren können.